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Ankunft in San Jose

Nach einem 13 Stunden Flug sind wir gegen 15 Uhr Ortszeit in San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas gelandet.

Der Flug war einer unser bisher längsten Flüge. Das lag weniger an der Dauer oder Distanz, sondern am fehlenden Entertainment Programm unserer Airline Iberia.

Gestartet sind wir am Samstag früh um kurz vor sechs Uhr morgens. Das vorab bestellte taxi brachte uns zum Terminal 2 des Frankfurter Flughafens.
Dort angekommen ging alles recht schnell. Nach dem problemlosen check Inn, und einem kurzen Frühstück ging es durch den Sicherheitscheck. Weil hier so früh noch echt wenig los war, nahmen sich die Beamten extra viel zeit für uns. Antje wurde von oben bis unten durchsucht und abgetastet und unsere Kameras wurden in einer Spezialuntersuchung auf Sprengstoff geprüft.

Nachdem wir diese Hürde genommen hatten, ging es auch schon direkt und ohne Wartezeit in unseren Flieger nach Madrid. Nach drei Stunden in diesem Sadinenbüchsen-Flieger, waren wir froh über ein wenig Bewegung.

Das aus der „Bewegung“ ein olympiareifer Kurzstrecken Sprint werden würden, war uns da noch nicht bewusst.

Eine Stunde Wartezeit zwischen den Flügen klingt auf dem Papier viel. In Madrid jedoch, muss man in dieser Zeit durch den ganzen Flughafen, inklusive des kompletten Duty Free Bereichs, durch die Passkontrolle(!), bis man letztlich total durchgeschwitzt im anderen Terminal des Flughafens zu seinem Flieger gelangt.

Unser Kreislauf war in Schwung und wir stürmten ungebremst in unseren Langstrecken Flieger nach San Jose. Wo uns jedoch ein echter Schock erwarten sollte!!

Bisher waren wir auf solchen langen Flügen ein ausführliches Entertainment Programm mit Filmen, Serien, Musik, integriert im Sitz des Vordermanns, gewohnt. Reihe 17 des Flugs IB 6313 offenbarte an dieser Stelle NICHTS!

Es mag nach jammern auf hohen Niveau klingen. Aber 10 Stunden ohne Unterhaltungsprogramm sind echt hart. Ab naja, die Zeit ging dann mit viel lesen und schlafen doch irgendwie rum.

In San José wurden wir von unserem Hotel am Flieger abgeholt. Das Hotel selbst ist eine echte Wohlfühloase mit liebevoll gestalteten Zimmern und einem wunderschönen Garten. Das Abendessen nahmen wir in einem nahegelegenen Restaurant im karibischen flau zu uns. Gegen kurz vor 20 Uhr Ortszeit vielen wir todmüde in unser Bett.!

Heute morgen war die Nacht entsprechend früh beendet und wir genießen nun unser erstes einheimisches Frühstück. Hier isst man morgens traditionell Reis mit Bohnen. Klingt komisch. Schmeckt aber echt lecker!!!

Für den Rest des Tages steht Stadterkundung und Planung der nächsten Tage an.

Sonnige Grüße,
C&A

 

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